Arbeitsweise

Drei Phasen. Eine Logik.

Wir arbeiten nicht in Workshops, nicht in Sprint-Zeremonien, nicht in Konzeptphasen ohne Umsetzung. Die drei Phasen unten sind nicht einzeln buchbar. Diagnose ohne Übersetzung ist Marktforschung. Übersetzung ohne Vertrieb ist ein Dokument. Vertrieb ohne Substanz ist Zeitverschwendung. Die Reihenfolge ist der Grund, warum es funktioniert.

01

Diagnose

Was ist real vorhanden?

Wir öffnen den Schrank. Welche Leistungen liefern bereits. Welche Kundenbeziehungen haben Tiefe. Welche internen Fähigkeiten sind belastbar genug, um in einem Verkaufsgespräch zu tragen. Welche Substanz wird im Pitch unterschlagen, weil sie selbstverständlich geworden ist.

Das Ergebnis ist kein 40-seitiger Bericht. Es ist eine kurze, scharfe Aufstellung: das, worauf sich ein glaubwürdiges Angebot stützen lässt — und das, was wir lieber weglassen.

Was am Ende übrig bleibt

Eine entscheidungsfähige Übersicht der realen Substanz. Sieben bis zehn Seiten. In der Regel innerhalb von zwei Wochen.

02

Übersetzung

Was wird daraus ein kaufbares Angebot?

Hier entsteht das Angebot — nicht als Marketing-Versprechen, sondern als Gesprächs-Architektur. Welche Zielgruppe kauft genau diese Substanz. Welches Problem ist im Markt akut genug, um Aufmerksamkeit zu binden. Welches Ergebnis wird tatsächlich gekauft. Welcher Einstiegswinkel funktioniert in einer 15-Minuten-Ansprache.

Wir bauen die Angebotslogik so, dass sie in einem echten Erstgespräch hält — nicht in einer Folie. Wenn eine Folie nötig ist, schreiben wir sie. Wichtiger ist, dass Sie nach dieser Phase im Aufzug erklären können, was Sie verkaufen.

Was am Ende übrig bleibt

Ein klar geschnittenes Einstiegsangebot. Pitch-Architektur. Drei getestete Outreach-Winkel. Discovery-Fragen. Eine Pricing-Logik.

03

Vertrieb

Wie kommt es in den Markt — und wie bleibt es dort?

Das Angebot wird in den Vertrieb übergeben. Zuerst dort, wo die Hürde am niedrigsten ist: in den vorhandenen Kundenstamm und in das warme Netzwerk. Danach systematisch nach außen. Wir bauen die Sequenzen, die Routine, das CRM-Setup und führen die ersten Cold Calls selbst — bis die Mechanik trägt.

Am Ende dieser Phase steht keine Powerpoint. Es steht eine arbeitende Pipeline, die ohne LCA weiterläuft. Wer das Sales-System nicht selbst betreiben will, bekommt von uns Folge-Mandat-Optionen — verbindlich, mit klarem Übergabepunkt.

Was am Ende übrig bleibt

Eine arbeitende Sales-Maschine. Erste Termine in Kalendern, die LCA nicht gehört. Eine Routine, die nach drei Monaten ohne uns funktioniert.

Form der Zusammenarbeit

Mandat, nicht Projekt.

LCA wird mandatiert, nicht beauftragt. Wir arbeiten in selektiven, zeitlich abgegrenzten Zyklen — typischerweise drei bis sechs Monate, mit klaren Ergebnis-Markern an den Phasengrenzen. Vorzeitiger Ausstieg auf beiden Seiten ist eingepreist.

Wir nehmen nicht jedes Mandat an. Wenn die Substanz fehlt, sagen wir es früh. Das spart beiden Seiten Quartale.

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